A Nice day with dryflyes and rising Graylings!
This one was 47cm
Pikeflyfishing for the first time and a nice start with a pike that was 95cm long =)
Start meiner Reise war Düsseldorf.Mit der Finair flog ich nach Helsinki und von da aus nach Kittilä.Am Flughafen wurde ich dann auch schon von der freundlichen Frau Rajamaa abgeholt.Endlich angekommen!Ich bezog sofort meine Hütte.Nun aber zum Wasser,dort angekommen lag der schöne Fluss vor mir!Hier einmal Fliegenfischen dass war mei groser Traum!Schnell ging ich zur meiner Unterkunft und zog mich um Wathose an Fliegenrute und alles was man noch so braucht.Wieder am Fluss,jetzt noch eine Schöne Stelle finden.Hinter einem grosen Stein so etwa drei Meter vom Ufer wollte ich meine Fliege präsentieren.Äschen lieben diese Plätze dass wusste ich! Nach etwa zehn Wurfen ging mir schon die erste ins Netz es war eine schöne.Und es sollten weitere die Tage danach folgen!Jespa mein Guide zeigte mir noch einige super Stellen wo ich den Fahneträgern nach stellte.Eine Reise die sich bis jetzt auf jeden Fall schon gelohnt hat,ich werde wieder kommen!
Yesterday I made a tour along the very old Saami trail at Jyryjoki Creek. Partly it is easy to follow partly not. Today when there are roads, these old trails are not used so mych anymore. Except for the Rajamaa trekking groups. We often try to go along these traditional trails.
Jyryjoki Creek has steep sides, with the little River Jyryjoki far down. A very nice tour.
The weather is nice with 20 C, cloudy, and aboslutely no wind. Jesper the Guide and his fishermen (from Germany and Sweden) just left for the River. They will be fishing at Marjapaikka today.
Two of Jesper Larssons secret lakes provided great sport for Pike and Grayling on the fly. The first lake is stuffed with Pike and Perch that readily take surface flies, spinners and plugs. With the right conditions this can be explosive action. The second lake is alive with wild Grayling and Trout that feed from the surface in a frenzy when there is a hatch. With the right surface fly this can be a magical moment. Great stuff. Finally, a big thank you to Lars and Kaisu Malmström and all the team at Rajamaa for making me feel so welcome and providing a wonderful fishing holiday destination.
Bob Clark,
Essex, UK.
Cést la fin de notre sejour nous allons quitter rajamaa avec beaucoup de regrets mais quels souvenirs.Les rivieres regorgent dómbres et de brochets.láccueil de nos hotes á ete super.Nous avons meme trouve le temps de faire une excurtion dans les fjords de Norvege á mons de tois heures de route.
Nous vous conseillons Rajamaa.
Mitte April sind wir mit unseren Rädern in Bern/Schweiz gestartet. Unsere Reise fuehrte uns via Muenchen, Köln, Bremen, Nordseekueste bis Esbjerg. Von dort, mit dem Wind im Ruecken bis Kopenhagen. Bis dahin waren wir einen Monat unterwegs. Mit dem Zug gings ueber die grosse Bruecke nach Malmö. Ab dort gings mehr oder weniger weiter nordwärts. Wir streifen Eksjö, fahren entlang dem Vätternsee, von dort steuern wir den Siljansee an. Dann fuhren wir weiter an die Ostkueste nach Sundsvall. Wir beschliessen nach dem Zickzack durch Suedschweden, wieder direkter nordwärts zu fahren und nehmen die E4. Mit dem Rad ist diese Strasse der reinste Horror. Trotzdem bleiben wir drauf bis Töre. Unterwegs haben wir uns die Höga Kusten angeschaut, sowie Skuleskogen Nationalpark, der wirklich sehr schön ist, obwohl er uns an unserem Ruhetag einen 12 km Marsch und 20 km Anfahrt per Rad bescherrt hat.
Ab Töre fuhren wir via E10 zum Jockfall, dann nordöstlich nach Pajala. Dort feiern wir den 5000 km unserer Reise. Bis da sind wir noch ohne grössere Pannen durchgekommen. Noch einen letzen Tag Schweden, beschlossen wir gestern morgen und fahren auf der Strasse 99 Richtung Karesuando, mit dem Ziel bei Muonio nach Finnland zu fahren. Diese 99-er Strasse ist momentan (oder vielleicht auch immer?) eine ziemliche Baustelle mit Schotterabschnitten. Einen davon hat David etwas zu schnell in Angriff genommen, sodass sich auf dem Reifen eine Blase bildet die plötzlich - PENG - explodiert, und David läuft auf den Felgen. Wir also mitten in der Pampa, ohne Pneu. Ein Mann der kein Wort Englisch spricht hält an, ruft seine Frau an, sagt, auf sein Auto zeigend "Brumm, Brumm" und fährt davon. Nach einer halben Stunde kommt er mit Reifenflicken zurueck. Es ist schon halb sieben als wir weiterfahren können, so steuern wir den erst besten Camping an, Rajamaa, und werden, sobald auskommt das wir aus der Schweiz sind mit einem herzlich "hoi" empfangen.
Und einen neuen Reifen hat man uns auch vermittelt. Den werden wir nun abholen und unseren Weg Richtung Nordkapp fortsetzen.


















